Food

Moon Milk – Der It-Drink für den Abend

3. Mai 2019
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Ich weiß ja, wie viele Menschen „Goldene Milch“ lieben. Das köstliche Getränk aus dem Ayurveda.  Ich habe nun einen weiteren grandiosen Drink für euch: Moon Milk. Oder Mondmilch, wenn ihr es deutsch lieber habt. Dieses Getränk habe ich neulich das erste Mal in Kalifornien getrunken und war hin und weg.

Es ist köstlich und fährt mich nach einem langen Tag sanft runter. Ich finde, es ist das perfekte Getränk, wenn man spät abends nach einer Yogastunde heimkommt und voller Energie ist, aber schlafen möchte. Nach der Meditationspraxis vor dem Schlafengehen oder nach einem langen anstrengenden Tag, den man einfach nur hinter sich lassen möchte. Tut so gut und lässt einen wunderbar schlafen.

Probiert es mal aus.

Zutaten //

Am besten alles in Bioqualität

1 TL Kokosöl oder Ghee

1 TL gemahlener Zimt

1 TL gemahlener Kurkuma

1/4 TL gemahlener Ingwer

1 Prise Muskatnuss

1 Prise gemahlener schwarzer Pfeffer

300 ml pflanzliche Milch

1 TL Reissirup

Zum Garnieren: 1 Prise Lavendel- oder Rosenpulver  (optional, gibt es im Bioladen oder Internet zu kaufen)

Zubereitung der Moon Milk //

Das Kokosöl in einem kleinen Topf auf mittlerer Hitze erwärmen. Alle Gewürze  hineingeben. Mit einem Kochlöffel alles miteinander vermischen und und weiter erwärmen. Die pflanzliche Milch hinzugeben (gegebenenfalls alles noch mal durch ein Sieb geben, wenn zu viele Klümpchen entstanden sind), zuletzt mit Reissirup oder etwas anderem süßen.    Ich mache dann meist noch ein wenig extra Milchschaum, gebe das auf die Moon Milk und garniere das mit dem Lavendel- oder Rosenpulver.

Viel Freude dabei,

Madhavi

© Anna Wassmer

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 28 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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