Column

Madhavi & das Leben // Meine neue Priorität

27. Juli 2016
Madhavi Guemoes

Meist passiert es am Wochenende. Da haben die Leute Zeit. Dann bekomme ich Mails oder Kommentare unter meinen Artikeln (die, die wirklich unter die Gürtellinie gehen, schalte ich nicht mehr frei, um meinen Blog nicht zu verpesten), die sind, nun ja, sagen wir mal, so angenehm wie mit Sandalen in einen warmen Scheißhaufen zu stapfen. Seit ein paar Wochen schon. Dabei geht es nicht um Kritik. Die finde ich wünschenswert und auch wichtig.

Nein, ich werde beschimpft und zurechtgewiesen. Dann heißt es, ich wäre eine arrogante Schlampe (das ist noch die nette Variante). Arrogant lese ich sowieso oft. Neulich bekam ich eine Mail, in der eine Frau schrieb, dass ich mich doch mal um meine Kinder kümmern und nicht so ätzend lebensfroh durch die Weltgeschichte gondeln sollte. Wie ich das mit meinem Gewissen vereinbaren könnte. Überhaupt, muss der arme Mann den ganzen Haushalt machen? An mein Gewissen wird gern appelliert. Manche können meine Fresse nicht mehr sehen, andere schreiben, dass 40-jährige sich anders verhalten sollten. Eine legte mir nahe, mir endlich mal eine Tüte Chips reinzupfeifen, damit ich meinen Humor wiederfinde.

Neue Priorität

Ich könnte da jetzt unendlich weiter in die Tasten hauen und mich akribisch dazu äußern, dass ich sehr wohl eine ganz patente Mutter bin. Aber wisst ihr was? Ich habe beschlossen, Negativität, Feindlichkeit und vor allem Hass, keinen Raum mehr zu geben, links liegen zu lassen. Meine nigelnagelneue Priorität!

Denn es macht müde, lenkt ab und macht verdammt stumpf. Ich will mich davon nicht beeinflussen lassen. Will meine Kraft und Liebe für meine Arbeit hier nicht verlieren. Möchte weiterhin mit leuchtenden Augen in den Tag starten.

Ich habe mal gelesen, wer seine Emotionen auf jemanden projiziert, baut noch mehr Negativität auf. Menschen machen das, weil sie ihre eigenen Emotionen unterdrücken. Emotionen lassen sich leicht als Hass nach außen tragen. Hass oder Feindseligkeit ist eine Emotion in Bewegung.

Ich will mich nicht ständig wegen jedem Pups rechtfertigen müssen. Würde ich das tun, würde ich nämlich meine Stimme verlieren. Keine Meinung mehr haben. Oder diese nicht mehr kundtun. Ich finde, gerade in der Yogawelt haben viel zu wenig Menschen noch eine eigene, kompetente, nicht weichgespülte, durch die Bhagavad Gita gezogende Meinung. Ich möchte in Bewegung bleiben. Unbequem, unabhängig und unangepasst sein. Und es ist doch klar, dass bei über 80.000 Lesern monatlich ein paar dabei sind, denen meine Arbeit, meine Augenfarbe oder meine frisch lackierten Fingernägel nicht schmeckt.

So ist es nun mal

Wenn man wie ich etwas öffentlich macht, dann muss man damit klarkommen. Je größer der Leserkreis wird, desto mehr Trolle werden aus ihren Löchern gekrochen kommen. Doch diese vermehren sich nur, wenn man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Füttern wird man sie eh, denn haben sie sich erst einmal festgebissen, lassen sie nicht los. So ist das. Und das ist nicht weiter schlimm. Nur sollte man sich mit ihnen keinesfalls unterhalten.

Ich kann nicht mein Leben verschwenden, immerzu aufpassen, dass ich nicht verletzt werde. Ich werde weiterhin mit offenem Herzen arbeiten wie bisher. Ich liebe meine Arbeit. Meine Arbeit ist wunderschön. Ich bin heilfroh, das zu tun, was ich liebe. Ich möchte kein schlechtes Gewissen haben, weil ich meine Leidenschaft lebe, damit unfassbar glücklich bin –  und andere damit vielleicht nicht klarkommen.

Der Trick ist, nicht auf jede Meinung zu hören, sich davon nicht abhängig zu machen und hinter der Arbeit, die man macht, hundertprozentig zu stehen. Dann ist es auch ein Stück weit egal, wie die Reaktionen sind. Unsicherheit hat hier keinen Platz. Letztendlich ist es ein Kompliment, wenn man Menschen missfällt. Sehen wir es doch mal von der lebensbejahenden Seite!

#cheers

Madhavi

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© Tina Linster

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 28 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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  • Katharina Müller
    27. Juli 2016 at 11:31

    Recht so!

    Leider spricht den Leuten viel zu oft der Neid von der Seele! Wie kann man denn den Mut haben sein Leben zu leben wie man möchte und glücklich sein, während sie es nicht sind, weil sie ja vielleicht an sich und ihrem Leben was ändern müssten?!

    Immer positiv sehen, wenn man Neider hat, dann macht man was richtig. Also, nur weiter so!

    Liebe Grüße
    Katharina

  • Jana
    27. Juli 2016 at 11:44

    ॐ?. bitte weiterhin mit strahlenden augen in den tag starten und die frisch lackierten nägel „bewundern“. ?

  • Kassandra
    27. Juli 2016 at 11:44

    Yeah! Darauf erstmal eine Schüssel Grünkohlchips… 😉

  • Katharina
    27. Juli 2016 at 11:57

    80.000 Leser und Leserinnen! Du triffst mit deinen Artikeln den Nagel sowas von haargenau auf den Kopf, liebe Madhavi. Und deine Meinung ist sooo erfrischend und notwendig in dieser teilweise so weichgespülten Yogawelt. Mit sprichst du auf jeden Fall aus der Seele. Danke?!

  • Louisa
    27. Juli 2016 at 12:01

    Unglaublich, was manche Leute schreiben. Mach bitte genau weiter so…

  • Claudette
    27. Juli 2016 at 12:08

    liebe madhavi, ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht einfach ist, solch fiesen nachrichten zu lesen. ein dickes fell, dass das pulsierende herz durchlässt, könnte uns feinfühligen menschen gut tun. ich finde du machst das genau richtig! lass dich nicht unterkriegen. du bist eine tolle inspiration für mich und mein leben und wenn bei mir auch manchmal neid dabei aufploppt, dann nutze ich das als motor, um mich und mein leben liebevoll zu hinterfragen. stay true. love and light, claudette

  • Silvio Fritzsche
    27. Juli 2016 at 12:10

    Ja, das ist eine große Lernaufgabe, sich davon zu befreien. Das gehört dazu, wenn man „erfolgreich“ ist und plötzlich öffentlich WAHRgenommen wird. Weiter so 😉

  • Anja
    27. Juli 2016 at 12:12

    Liebe Madhavi, richtig so. Lass Dir die Freude nicht nehmen. Wer sich auf Kaerlighed nicht wohl fühlt, kann doch woanders lesen. Lucky you, wer wünscht sich nicht einen Mann, der den ganzen Haushalt schmeißt 😉

  • Josephine
    27. Juli 2016 at 12:22

    Solche Kommentare können nur von Menschen kommen die zu viel Zeit haben. Purer Neid sowie definitiv ein Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom. Die sollen sich mal ruhig das Karma versauen! Bleib weiter so ein inspirierender und lebensbejahender Mensch ❤️ Shine bright
    Josephine

  • Anne
    27. Juli 2016 at 12:22

    Ach Madhavi,
    das finde ich einen sehr guten Vorsatz. Es fällt immer schwer vermeintliche Kritik und Beleidigungen von sich abperlen zu lassen, man nimmt sich das oft zu sehr zu Herzen. Aber es ist der einzige Weg sich nicht runter ziehen zu lassen und stolz seinen Weg zu gehen.
    Die meisten Menschen, die im Schutz der Anonymität Hasskommentare verbreiten sind einfach nur unglücklich mit sich selbst und sehen das als Kanal es los zu werden (was ja niemals funktionieren kann, denn dadurch wird man nur noch negativer). Neid spielt ebenfalls eine sehr große Rolle. Wenn sie nicht so sch*** wären, könnten sie einem fast Leid tun.
    Ich mag kaerlighed und deine Geschichten auf jeden Fall sehr.
    Liebste Grüße,
    Anne

  • Amelie
    27. Juli 2016 at 12:28

    Liebe Madhavi,

    ich bin eine „stumme“ Leserin deines Blogs und verfolge ihn wirklich gerne. Eben weil du für mich ein Lebensgefühl mit deinen Worten und Taten ausdrückst, das den meisten Menschen abhanden gekommen zu sein scheint.
    Mich hat dein Artikel erschüttert, weil ich nicht gedacht habe, dass so schöne Energie von manchen Menschen gezielt torpediert wird. Insbesondere folgender Absatz ist mir im Gedächtnis geblieben:

    „Ich habe mal gelesen, wer seine Emotionen auf jemanden projiziert, baut noch mehr Negativität auf. Menschen machen das, weil sie ihre eigenen Emotionen unterdrücken. Emotionen lassen sich leicht als Hass nach außen tragen. Hass oder Feindseligkeit ist eine Emotion in Bewegung.“

    Ich teile deine Einschätzung zu 100% und hoffe, dass du dich von diesen negativen Äußerungen nicht verunsichern lässt, sondern einfach weiterhin dein wunderbares, offenes und ehrliches Ding durchziehst.
    Zu viel Negativität ist momentan auf der Erde unterwegs und wir können nur für jeden Menschen dankbar sein, der sich von dieser Negativspirale nicht anziehen und mitreißen lässt!!!

    Also wie die anderen Leserinnern oben geschrieben haben: Mach bitte unbedingt weiter so!!!

  • susa yogini
    27. Juli 2016 at 12:33

    Liebe Madhavi, ich lese eigentlich auch nur still mit und like ab und an. Ich bin auch einfach so erzogen, dass man nicht immer überall seinen Senf dazugeben soll und wenn man kommentiert, dann nur positiv – alles andere bringt niemanden weiter. Danke für den Absatz mit dem Hass & Emotionen, so wahr! Weiter so!

  • Eva
    27. Juli 2016 at 12:35

    Eigentlich unverständlich! Ich meine, keiner zwingt sie etwas von dir zu lesen…Ich finde deine Beiträge toll und auch großartig immer vor die Augen gehalten zu bekommen, dass es auch anders geht 😉 In diesem Sinne mach weiter und viel Kraft beim ignorieren solcher Beiträge! Es ist ja so, dass diese negativen Neider einfach auch noch nicht so weit sind.

  • Maike
    27. Juli 2016 at 13:04

    Also, Madhavi, ich frage mich auch schon länger, wieso du so lebensfroh bist anstatt dich anständig um deine Kinder zu kümmern. Sei lieber richtig schön mies gelaunt, davon haben deine Kinder am meisten. Hättest du dir mal vorher überlegen sollen, ob du lieber Kinder oder gute Laune haben willst. 😀

    Nein, im Ernst: Ich finde es super, wie du bist und gerade für Mütter (und 40-Jährige mit Stock im A***) kannst du sicher ein Vorbild sein. 🙂

    Liebe Grüße
    Maike

  • Roland
    27. Juli 2016 at 13:07

    Liebe Madhavi, ich lese deinen Blog seit diesem genialen Tipp mit dem YinYoga bei Mirjam auf Mallorca und der tollen Unterkunft mitten in Palma (wir haben es genauso gemacht…). Und ich finde deine Berichte bereichernd und erfrischend. Ich wundere mich, dass Menschen, die sich zu solchen Äußerungen hingerissen fühlen überhaupt deinen Blog abonnieren. Und wenn sie es denn getan haben, dann gehe ich davon aus, dass sie eine gewisse offene, lebensbejahende und vielleicht auch spirituelle Grundhaltung haben. Tja, und wenn das alles auch noch nicht ausreicht – warum melden sie sich denn dann nicht einfach ab? Na ja, ich denke auch, dass da der Neid und die eigene Unzufriedenheit eine große Rolle spielt. Wer möchte nicht gerne so inspiriert im Fluss des Lebens schwimmen, wie du es zu tun scheinst.

  • anie
    27. Juli 2016 at 13:16

    #lovemorehateless

  • elbyogis
    27. Juli 2016 at 13:38

    Liebe Madhavi,

    alles richtig gemacht – man muss ja auch nicht Jedem gefallen. Die meisten schätzen ja wohl hoffentlich Deine authentische Art. Es ist ja nunmal bekannt, dass im Netz die Leute ihre guten Manieren über Bord werfen, wenn sie überhaupt in real welche haben. Schreib doch nochmal etwas über den yogaphilosophischen Ansatz des Nichtbewertens und Urteilens über Andere. Dennoch finde ich es traurig. Die Hater sollten ihre Energie doch bitte in andere Dinge investieren. Daumen hoch für Dich, gut, dass Du so gut damit umgehen kannst und die richtigen Schlüsse daraus ziehen kannst.

    Lese nach wie vorn gerne hier!

    Liebste Grüße, Nicole

  • Kathi
    27. Juli 2016 at 14:06

    Liebe Madhavi,

    Normalerweise bin ich auch nur stiller Leserin, aber bin so schockiert von den Reaktionen, dass ich mich mal zu Wort melden muss.
    Ich liebe Deinen Blog, deine Beiträge sind für mich inspirierend, spannend, lassen einen schmunzeln, motivieren und ich finde, du triffst immer den richtigen Ton und ganz oft auch genau das Thema, was mich gerade beschäftigt!
    Warum Menschen ihren Selbsthass, ihre Unzufriedenheit immer auf andere projizieren müssen, ist mir ein Rätsel aber ist wahrscheinlich immer leichter, dich zu beschimpfen statt sich selbst zu hinterfragen!
    Mach weiter so, verbreite weiter so viel gute Energie und Kreativität!!!
    Die Menschheit sollte einfach achtsamer, liebevoller und respektvoller miteinander umgehen!!
    Krone richten, negative Vibes abschütteln und weiter geht’s! Spread the love ❤️
    Kathi

  • Doro
    27. Juli 2016 at 14:07

    Du machst das genau richtig so! Mir wurde auch schon gesagt, ich solle mich meinem Alter (49) entsprechend verhalten,ich find,ich mache das! Nämlich, nicht mehr das,was andere von mir erwarten, sondern endlich dad,was MIR gut tut und sich für MICH richtig anfühlt. Meine Kinder sind trotzdem was geworden und mein Mann macht auch ab und an den Haushalt. Finde ich klasse! Um dich zu zitieren: Stay true!
    Liebe Grüße, Doro

  • Corrie
    27. Juli 2016 at 14:42

    Madhavi, diese Leute sind unzufrieden mit sich selbst und schauen mit großem Neid auf das Leben anderer….
    Das anonyme Netz gibt ihnen die Möglichkeit, ihre vergifteten Worte hemmungslos herauszuspucken….

    Ärgere dich nicht…. Live your Life and be yourself ??

  • Anne K
    27. Juli 2016 at 14:49

    Hach, ich muss jetzt auch einmal kurz nörgeln. Vor lauter Unglaube, dass jemand so gemeine und diskriminierende Sachen schreiben kann, ist mir nämlich gerade mein Löffel Eis aus der Hand und auf meinen Körper gerutscht ist, aber vielleicht sollte ich dann lieber etwas achtsamer essen.
    Ich finde es jedes Mal wieder unglaublich wie Menschen glauben können das Leben anderer Leute beurteilen zu dürfen. Ich denke auch, dass es in dem Moment deutlich mehr über die Kritiker, als über dich aussagt. Ich freue mich immer über jeden neuen Post.

  • Fräulein Julia
    27. Juli 2016 at 15:41

    Haters gonna hate… Aber du bist ja erfahren genug, das in den meisten Fällen wie geschmolzene Butter an dir herabrutschen zu lassen, nehme ich an 😉 Leute, die sowas schreiben, projizieren damit ja nur ihre eigenen Probleme auf dich, vielleicht hört ihnen zuhause niemand zu. Mach weiter so! Ich spaziere gerade mal wieder über deinen Blog und fühle mich wie immer sehr wohl mit dir und deinen Texten 🙂

  • Dani
    27. Juli 2016 at 15:59

    Ich bin wirklich erschrocken. Unglaublich. Mich inspirieren Deine Posts sehr. Danke dafür.

  • Alex
    27. Juli 2016 at 16:39

    Auch von mir – weil es hier gerade passt – riesen Kompliment für Deinen facettenreichen, inspirierenden Blog! Lese ihn begeistert. Was ich an Deinem Lifestyle beneide, bringt mich immer persönlich weiter. Respekt auch dafür, wie präsent Du auf veröffentlichte Kommentare reagierst. Best one-woman-Redaktion ever! ? Team Madhavi?

  • Gabi
    27. Juli 2016 at 17:49

    Chakka, das passiert nur jemand, der wirklich gut ist ! Weil nur wer sichtbar ist, wird auch gesehen! Da kannst Du doch stolz drauf sein! Ich finde Dich und Deinen Blog super.. er hat mich schon oftmals inspriert und zum Nachdenken gebracht! Ich muss nicht alles nachmachen, aber allein mich damit auseinanderzusetzen begeistert mich!

  • anke
    27. Juli 2016 at 18:05

    Liebe Madhavi, einfach ungeheuerlich, dass Leute sich so etwas trauen… Du machst eine tolle Arbeit, bist gut drauf! Lass Dich davon nicht runterziehen! Weil, die haben einen Knall!
    Liebe Grüße von Anke

  • Kerstin
    27. Juli 2016 at 20:33

    Unglaublich was mittlerweile alles unter der Anonymität des Internets möglich ist. Ich lerne im Yoga, dass man wahrnehmen und nicht alles für sich werten soll- aber das werte ich als charakterlos… Geh Deinen Weg, Danke für Deine Mühe!

  • Helli
    27. Juli 2016 at 21:59

    Liebe Madhavi,
    Eine gute Bekannte sagte neulich zu mir: Neid muss man sich erarbeiten, er ist die höchste Form der Anerkennung. Ich finde deinen Blog großartig. Weiter so!
    Alles Gute und ein dickes Fell wünscht dir Helli

  • Linda
    28. Juli 2016 at 7:28

    Liebe Madhavi,
    wenn ich deinen Artikel so lese, bin ich froh, dass ich nur den ein oder anderen Blog lese, ab und an mal kommentiere, aber ansonsten die üblichen social media Kanäle meide (ich finde, es sind Zeitdiebe). Ansonsten würde ich vermutlich noch mehr von so fiesen Kommentaren mitbekommen, so wie du sie offenbar häufig lesen musst.
    Wie war das nochmal mit diesem Spruch von Einstein, dass zwei Dinge unergründlich sind, das Universum und die Dummheit der Menschen, aber beim Universum sei er sich noch nicht so sicher… irgendwie so. Finde ich immer wieder passend, weil ich es einfach so dumm finde, sich über deinen Nagellack aufzuregen (oder über was auch immer) oder andere Menschen zu beschimpfen, obwohl sie einem gar nichts getan haben… sollen sie halt deinen Blog nicht mehr lesen.
    Leider wird unsere Welt gerade nicht schöner, und ich finde, unsere Gesellschaft erwartet scheinbar eine dauernde Rechtfertigung für alles. Einfach mal Verhaltensweisen, Ansichten oder Interessen eines anderen „zur Kenntnis zu nehmen“, ohne Bewertung oder Akzeptanz, ist irgendwie nicht so salonfähig wie aus jemandem noch den allerletzten kleinsten Grund herausargumentieren zu wollen, warum man nicht Mutter werden möchte.
    Ich lese deinen Blog schon eine ganze lange Weile, ich finde ihn immernoch gut und witzig und interessant, das eine Thema mehr, das andere eher weniger. Manche Ansichten teile ich gar nicht, aber das muss ich auch nicht immer mitteilen. Ich freue mich immer wieder über neue Artikel und die Berichte über die Abenteuer des Lebens, die du auf so wirklich erheiternde Weise mit deinen Lesern teilen möchtest.
    Danke dafür!
    Alles Liebe,
    Linda

  • Eliana Moreira Frittrang
    28. Juli 2016 at 12:52

    Hi Du witzige, kluge, charmante, humorvoll, tolle Blogautorin Madhavi, ich bin auch lange Fan von deinen vielfätigen Blog und kann mich nur an alle oben geschriebene Kommentaren anschließen und nur sage : MACHT WEITER SO !UND ZAR MIT PRIORITÄTEN !!! DENN ICH UND BESTIMMT EIN HAUFEN LEUTE FREUE SICH SEHR IMMER WIEDER DARÜBER DASS; DU DA BIST !!!! Dolle Grüße aus Berlin- Xberg

  • Pe
    28. Juli 2016 at 14:12

    Liebe Madhavi,
    ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du dich von den negativen Kommentaren nicht herunterziehen lässt und du genau so wie bisher weitermachst. Ich persönlich liebe deinen Blog, deine Art zu schreiben, deine positive Stimmung… Lieben Dank dafür. Ich finde es auch sehr wichtig, dass man auf solch Negativität in keinster Weise reagiert, denn das bringt dich in die gleiche Stimmung und du willst dir doch von solchen Menschen nicht dein WUNDERbares Leben verderben lassen. Ich freue mich auf viele weitere Artikel von dir und wie ich hier sehe, noch viele viele andere liebe Menschen auch.
    Fühl dich gedrückt,
    Pe

  • Anniek
    28. Juli 2016 at 14:37

    Liebe Madhavi, ich glaube, die beschriebenen Leute sind einfach nur neidisch, weil du ein so tolles Leben hinbekommst und es einfach zu schön klingt, um wahr zu sein! Niemand zwingt sie, deinen Blog zu lesen, sie sollten sich doch dann lieber mit anderen Dingen beschäftigen! Ich finde es aber großartig, wie sehr du inspirierst und wirklich schlau und fokussiert an die Themen gehst. Mach bloss weiter so 😉

  • Andrea
    28. Juli 2016 at 16:49

    Du machst das richtig, Madhavi.

  • Simone
    28. Juli 2016 at 18:22

    Aus solch negativen Kommentaren spricht meiner Meinung nach blanker Neid und eigene Frustration.
    Dein Blog ist mit Abstand einer der lesenswertesten, die ich kenne. Sowohl inhaltlich, als auch optisch!

  • Madhavi Guemoes
    28. Juli 2016 at 21:11

    Ihr Lieben, vielen Dank für Eure tollen Worte, ich habe mich sehr über jeden einzelnen Kommentar gefreut! Eure Madhavi

  • Iris Bärwind
    28. Juli 2016 at 21:51

    Richtig so!!! Davon werde ich mir gern eine Scheibe abschneiden!
    LG
    Iris
    http://www.lillewind.blogspot.de

  • Carolin
    29. Juli 2016 at 9:01

    Liebe Madhavi,
    erfolgreich werden heißt tatsächlich auch mehr sichtbar werden. Schaut dein Kopf aus der Herde, werden manche irritiert blöken, andere wiederum freuen sich, dich nun ganz(er) zu sehen.
    In diesem Sinne: Weiter so & einen fröhlichen Start in den Freitag wünscht
    Carolin

  • Christina
    29. Juli 2016 at 9:37

    Oh mann… Da fällt einem nichts mehr zu ein. ??
    Außer: Weitermachen, wie bisher!
    Danke für die vielen Inspirationen, wenngleich nicht immer alles meinen Geist und Geschmack trifft – jeder sollte sich einfach das rauspicken, was ihm/ihr zusagt.
    Ein schönes Wochenende 🙂

  • Feri
    29. Juli 2016 at 14:58

    Es gibt wirklich Leute die deinen Blog lesen und dabei auf die Idee kommen sich Sorgen zu machen, dass „der arme Mann“ mehr Hausarbeit erledigen musst als du?? 😀 Ich glaub ich hätt unterm Tisch gelegen vor Lachen… 😀

    Aber ist schon interessant, was für Gedanken sich diese Menschen um dich machen, grade wenn solch abstruse Vorwürfe entstehen. Klar sind die neidisch, aber ich glaube, die meisten stehen sich das nichtmal selbst ein. Neid ansich ist ja erstmal nichts schlechtes, wenn man ihn erkennt – der zeigt einem was man gern hätte oder wie man gern sein würde, d.h. worauf es sich hinzuarbeiten lohnt. Wenn man aber nicht akzeptiert dass man neidisch ist, dann versucht man diese Leute schlecht zu reden, um sich selbst wieder besser zu fühlen. Irgendeine Schattenseite muss man finden, damit man das worauf man neidisch ist relativieren kann und für sich entschuldigen kann, dass man selbst nicht so ist.

  • Sibylle
    30. Juli 2016 at 15:11

    Was? Das hätte ich absolut nicht vermutet, dass Du für Deinen absolut inspirierenden, mit Liebe durchdachten und kreativen Blog, negative Kommentare erntest. Du warst einer der Gründe, die mich zum Bloggen inspiriert haben und ich glaube, die Menschen, die Dich negativ beurteilen, sind, so leid es mir tut dieses Wort zu benutzen, sehr neidisch!!! Man braucht viel Selbstvertrauen und Standfestigkeit um jemandem etwas zu gönnen und Dich zu sehen und alles das was Du schreibst und zu geben hast, macht Menschen wie mir Freude und Spaß daran teil zu haben! MADHAVI Du bist so cool. Da ich selbst schreibe 😉 weiss ich, dass ich nicht jeden für meinen Lebensstil begeistern kann, bis jetzt habe ich wenig Kommentare, somit auch noch keine schlechten Bewertungen, aber ich glaube, dass diese Lebenssicht und Lebensweise zu den guten Dingen auf dieser Erde gehört und sie verdient es geteilt zu werden, bitte hör nicht auf damit!!!!
    Ich glaube fest an Dich.

    Viele liebste yogische Grüße von Sibylle
    https://inneresglitzern.blogspot.de/

  • Maya
    1. August 2016 at 11:09

    Was ist das für eine tolle Jeans? Steht dir ausgezeichnet!

  • Bärbel Miessner
    1. August 2016 at 11:57

    Meine Liebe, ich weiß, du lässt dich eh nicht klein kriegen, das entspricht nicht deinem Naturell und deshalb mögen dich von den 80.000 ziemlich sicher auch mind. 79.000 sehr sehr gerne (was einer größeren Kleinstadt entspricht, supercool!!!). Nerven tut’s dennoch, denn es stiehlt Energie. Btw…. ich steh‘ total auf meinen Mann, der sich zu 50% am Haushalt beteiligt, so dass ich arbeiten, reisen, mich um die Kinder kümmern und mit ihnen und auch alleine und auch mit meinem Mann Freiheit leben und vor allem VORLEBEN konnte. Jetzt sind die Kinder erwachsen… und würden die Argumentation dieser Ladies nicht verstehen, weil sie es nicht kennen, dass Mütter für Freude am Leben kritisiert werden müssen. 😀 Drück‘ dich! Bärbel

  • Nic
    1. August 2016 at 14:16

    Liebe Madhavi! Ich liebe was Du schreibst und wie Du es schreibst! Besonders weil es manchmal unbequem ist. Deine Worte sind immer schön erfrischend. Danke, dass Du Dir Dein offenes Herz bewahrst und uns daran teilhaben lässt.
    Stay true!
    Alles Liebe
    Nicole

  • Nici
    4. August 2016 at 12:11

    Liebe Madhavi,
    ich lese deinen Blog schon lange und finde toll, was du hier alles auf die Beine stellst! Unsachliche überzogene Kritik da auch nicht gerechtfertigt. Mich würde das auch ärgern – zu Recht. Warum wird solchen Kommentaren wiederholt mit einem Artikel wie diesem überhaupt so viel Raum gegeben? Ich persönlich als Leser finde das überflüssig. Sonst ist dein Blog spitze und immer gern gelesen!

  • Madhavi Guemoes
    4. August 2016 at 12:34

    Liebe Bärbel, ja, mein Mann ist auch die perfekte Hausfrau. Da wir nie Unterstützung von Eltern oder Großeltern hatten, geben wir uns auch immer so gut es geht Freiraum, damit jeder mal durchatmen kann. Auch ist mein Mann unter der Woche immer in München, ich schaukel alles alleine dann. Dafür fliege ich dann auch hin und wieder durch die Welt und schaue mich für den Blog um. Es muss immer im Gleichgewicht sein….Grüße an Dich, Madhavi

  • Madhavi Guemoes
    4. August 2016 at 12:35

    Liebe Petra, danke, die ist von Acne Studios (5 Pocket). Liebe Grüße, Madhavi

  • Madhavi Guemoes
    4. August 2016 at 13:11

    Haha, sehr gut!

  • steffimanca
    5. August 2016 at 22:04

    Richtig so! Lass Dich nicht fertig machen … diese kleingeistigen Leute sind nur neidisch. Ich bewundere es, wie Du alles im Griff hast. Ich wünschte, der Tag hätte 36 Stunden, um alles zu schaffen, was ich gern möchte 😉