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Let´s talk about // Flatus Vaginales

17. März 2015
Flatus Vaginales

Achtung! Jetzt wird es persönlich. Die neue Kategorie „Let´s talk about“ behandelt Themen, über die keiner so wirklich spricht oder schreibt. Wer damit nicht umgehen kann, bitte schnell umschalten! Jahrelang war ich auf der Flucht vor Flatus Vaginales. Äh, bitte was? Flatus Vaginales ist der Furz, der aus der (huch, was schreibe ich denn jetzt, damit es noch elegant klingt) Scheide kommt. Passiert beim Sex oder beim Yoga, wenn sich im Becken Luft ansammelt und wieder hinausströmt, wenn man es am wenigsten braucht. Letzteres war für mich lange der absolute Super-Gau, ich schämte mich in Grund und Boden, wenn es passierte – was ja eigentlich totaler Käse ist.

Das erste Mal geschah es, irre lange her, im vollen Rad (Urdhva Dhanurasana). Wer jetzt nicht weiß, wie diese Stellung aussieht, bitteschön. Ich war in den Yogalehrer verknallt (nichts passiert, ich schwör), der zu der Zeit bockig enthaltsam lebte und nun einen Stall voller Gören besitzt. Er stand während der besagten Yogastellung neben mir und bat mich, ein Bein zu heben – eine Art fortgeschrittenere Variante. Es war eine Anfängerstunde, und er wollte mich als Yogalehrerin wohl ein bisschen fordern.

Ich hob das Bein und naja, ihr könnt euch ja denken was geschah. Ein Flatus Vaginales, wie man ihn nennt, (er hat eigentlich einen anderen Namen, aber der heißt übersetzt „geschwätzige Vagina“, was ich so nicht schreiben will) entwischte mir, und ich wollte auf der Stelle aus dem Rad knallen, mein Genick brechen, Krankenwagen, Adieu – und nie wieder Yoga praktizieren.

Ich weigerte mich nach der Pleite das zweite Bein zu heben und wurde leicht panisch. Er bestand darauf, tat so, als hätte er vorher nichts gehört, und ich bekam ganz urplötzlich einen Krampf in meiner Wade und musste flink aus der Stellung rauskullern.

Das zweite Mal stand ich in der Grätsche (Prasarita Padattonasana) auf der Yogamatte, vorn übergebeugt, im Yogaraum Hamburg. Als ich wieder aus der Stellung auftauchte, ertönte ein riesiger Knall, der nicht aufhören wollte, so als hätte ein Elefant einen abgeknattert.

Gelächter. Nicht laut, aber ich habe es vernommen. Ich war nicht fähig, meine Beine zu schließen, hatte nichts unter Kontrolle und beschloss, diese Yogastellung nie wieder einzunehmen (ich sperre mich jetzt grundsätzlich auf der Toilette ein!).

Schlimmer wurde es nach der Geburt meiner Kinder. Ich unterrichtete den Kopfstand, machte ihn dummerweise vor, und als ich wieder herauskam, trötete mein Unterleib fröhlich das Gayatri Mantra. Leider blieb es nicht dabei, ich konnte kaum gehen ohne den Lärm im Untergeschoss.

Während man bei einem Analseufzer so halbwegs alles unter Kontrolle hat, (wenn es dann halt passiert, auch nicht schlimm), ist ein Flatus Vaginales ein unberechenbares Ding. Es müffelt zwar kein Stück, trägt aber nun auch nicht gerade zur Entspannung bei.

Ich klagte einer Freundin mein Leid. Sie gab mir folgenden Tipp, für den ich ihr heute noch unendlich dankbar bin: „Stopf einfach einen Tampon in die Muschi, dann passiert das nicht mehr.“

Man könnte mir jetzt vorwerfen: „Madhavi, du hast ja nicht mehr alle Steine auf der Schleuder.“ Und ich würde kräftig mit dem Kopf nicken. Mittlerweile bin ich aber viel entspannter, verhaftungsloser, weil ich es auch nicht schlimm finde, wenn es jemanden neben mir geschieht. Mein Beckenboden ist jetzt aber auch sehr tüchtig, damit könnte ich…., gut lassen wir das.

Wer mit dem Flatus Vaginales Probleme hat, sollte folgende Punkte beherzigen:

  • Beckenboden stärken, stärken, stääääääärken!!!
  •  Einfach laut husten, wenn es passiert.
  • Einen Krampf simulieren.
  •  Der Yoga-Nachbarin die Schuld in die Schuhe schieben, indem ihr sie anlächelt und ihr zuraunt: „Mach dir keinen Kopf, das kann jedem passieren.“
  • Online Yoga machen, bis der Beckenboden wieder fit im Schritt ist.

Ach, oder einfach damit entspannen und nicht verrückt machen. So ein bisschen Luft hat noch niemanden geschadet! Pfffffffft.

Was meint ihr?

#namaste

Madhavi

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 28 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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  • Susanne
    17. März 2015 at 21:41

    Danke! – dass du das Thema endlich mal an- und aussprichst. Ich warte seit Jahren darauf, dass mir ein Yogalehrer das mal erklärt. Okay, ich hab mich auch nicht getraut, direkt zu fragen…schade nur, dass es kein Patentrezept gibt.

  • Madhavi Guemoes
    17. März 2015 at 21:44

    Danke für Dein Feedback! War auch nicht so leicht, dass mal anzusprechen, weil es so persönlich ist!

  • Catalina
    17. März 2015 at 23:01

    Oh my….ich glaub, ich habe ewig nicht mehr so laut alleine im Raum Tränen gelacht!!!! „…ein riesiger Knall, der nicht aufhören wollte, so als hätte ein Elefant einen abgeknattert.“ – Zu köstlich, und so herzlich wahr! Ich wollte mal gar nicht mehr aus dem Schulterstand raus und stand dann da kläglich noch ewig als Einzige…keine Ahnung mehr, WIE ich es dann doch schaffte, das habe ich wohl schon verdrängt.

    Für diese Offenheit und Ehrlichkeit lieb‘ ich dich direkt noch ein Stückchen mehr!

  • danielahutter
    18. März 2015 at 0:31

    ja auch ich hab herzlich gelacht … 🙂
    und das ist doppelt wertvoll ..
    zumal ich grad ziemlich traurig bin oder sauer
    weil ich mit einem akuten Bandscheibenvorfall im Bett liege
    und für die nächsten 3 Monate absolutes Sportverbot habe

    +mpf+ und hier hinter den Tiroler Bergen gibts auch keinen Arzt/Therapeuten der sich ausreichend gut mit Anatomie&Yoga auskennt, als dass ich da einen Weg finden würde

    +mpf+mpf+

    umso mehr DANKE für das Lachen

    Herzensgruß
    Daniela

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 7:38

    Oh, nein, Daniela! Ich wünsche Dir gute Besserung!!! xxx Madhavi

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 7:39

    Oh, ich kenne das Gefühl nur zu gut!! Danke für Dein liebes Feedback ♡

  • Moni aus H
    18. März 2015 at 8:31

    Liebe Madhavi, das war der „Knaller am Morgen“… ich habe so herzlich gelacht, wenngleich es sicher alles Andere als Witzig ist, wenn es passiert. Aber jetzt bin ich immerhin vorbereitet….und kann Deine Tips beherzigen.
    DANKE also für Deine Offenheit…. und vor allem für den Lacher am Morgen!!!!
    Fröhliche Grüße

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 8:40

    Vielen Dank!!!

  • Sabine
    18. März 2015 at 8:54

    Liebe Madhavi
    Du bist der Knaller…daaaaaaaaanke für so viel Wahrhaftigkeit und Humor!
    Eine Schülerin meinte mal:“ die Ruhe vor dem Knall…warum ist es auch immer genau dann mucksmäuschen still im Raum? “
    Ja, warum eigentlich?

    Wundervollen sonnigen Tag, Sabine

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 8:59

    Die Ruhe ist das Schlimmste! Haha! Danke, Sabine♡

  • Annika
    18. März 2015 at 9:16

    Dein Blog. Der Beste! Jetzt erst recht und noch mehr und sowieso. Danke.

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 9:32

    Haha! Danke, Annika♡

  • Fabiola Fazzio
    18. März 2015 at 10:18

    Hab herzlichst gelacht!!! toll toll…..wie schön, so frei und auch süß, über unsere körperliche Vielfalt zu schreiben! dieser blog ist soo authentisch! super

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 10:47

    Danke, Fabiola, hoffentlich bis bald!!! x Madhavi

  • Tanja
    18. März 2015 at 11:14

    Danke dafür!!! Es ist so wichtig, das zu kommunizieren. Ich erinnere mich an eine Yogalehrerin, die feste Kurse unterrichtete und immer zu Beginn in den ersten beiden Stunden über „Die Besonderheiten des Yoga“ sprach – und da wir nix mit Erleuchtung und erhebender Lichtnahrung, da ging es um handfestes Körperliches. Sie erklärte, was beim Yoga eben passieren kann: Geräusche aus allen Öffnungen, plötzliches unkontrolliertes Weinen, persönliche Grenzen……. Das war so heilsam, weil sie es mit unglaublich viel Selbstverständlichkeit tat.

    P.S.: Es ist doch ein bisschen wie mit Geburt: Alle reden, wie toll es ist ein Kind zu kriegen und dann zu haben. Schlafmangel, ja, der wird eingeräumt…….. Aber wer zum Teufel sagt einem die Wahrheit über Dammverletzungen, vorübergehende Inkontinenz und Wochenfluss??? 🙂 Ist immer gut, wenn man nicht das gefühl bekommt, man steht damit allein da……

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 11:17

    hahahaha! Ja, da hast Du so recht! Keiner sagt einem, wie es wirklich ist. Und wie man leiden kann 😉 Tolle Lehrerin hattest Du!

  • vishnupriya
    18. März 2015 at 13:18

    Madhavi, ganz großatig, danke, gelacht und erkannt… den flatus vaginales kenne ich natürlich auch – vor allem nach Umkehrstellungen und solche Themen müssen endlich aus der Tabuzone, vor allem im Yoga 🙂 Danke!!

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 14:15

    🙂 Danke, Du Liebe!!

  • Helene
    18. März 2015 at 14:32

    *ganz breites grinsen* wichtiges Thema – wird leider selten zur Sprache gebracht! Mir passiert in der YL-Ausbildung…rechts und links von mir Männer…die zollten wohl eher Respekt, da sie nicht erwartet hatten solch ein Röhren von einer Frau zu hören! Das wird bei mir im Unterricht immer Thema, wenn es passiert…da vollkommen natürlich und normal, wenn Unterdruck entsteht und Luft „eingesaugt“ wird! So ein Beckenbodentrainer…Liebeskugeln auf gut Deutsch…helfen da auch ganz gut, vor allem wenn man Kinder bekommen hat, um da wieder etwas mehr Spannkraft reinzubringen! Wichtig zu erwähnen ist aber auch, dass man die Luft wirklich komplett rauslässt und nicht verkrampft sitzen bleibt…Unterdruck muss raus aus dem Unterleib!!!

    …trötete mein Unterleib fröhlich das Gayatri Mantra…hier habe ich mich schier bepinkelt vor Lachen! 😉 Werde den Beitrag gleich auf meiner Seite teilen!!!! 😉 Danke dafür!

  • Madhavi Guemoes
    18. März 2015 at 14:33

    🙂 🙂 🙂

  • Rebella Bex
    18. März 2015 at 21:07

    So köstlich gelacht liebe Madhavi! Du hast mir den Yogaweg versüßt. Herrlich! Das Grinsen hält ne Weile… 😀

  • mitherzundverstand1
    19. März 2015 at 4:53

    Danke für die offenen Worte und das herzliche Lachen am frühen Morgen, ich glaube jetzt sind alle Mitbewohner wach. Schon merkwürdig, das dieses Thema eigentlich noch nie angesprochen wurde, obwohl jede Frau es kennt und am liebsten im Erdboden versinken würde. Also trainieren wir mal die Beckenbodenmuskeln und wenn das nicht klappt, perfektionieren wir das Gayatiri Mantra 😀
    Herzliche Grüße
    Anita

  • Madhavi Guemoes
    19. März 2015 at 8:44

    🙂

  • Annette
    21. März 2015 at 22:23

    Du bist der Knaller! Super geschrieben – habe mich köstlich amüsiert! Kenne ich natürlich auch (Pilateskurs – nur Frauen und keine kannten den Begriff „Flatus Vaginales). Das mit dem Tampon habe ich auch schon mit 17 im Sportunterricht gemacht – hilft! Danke für Deine offene Art, so darüber zu Schreiben. Sollte zur „Pflichtaufklärung“ im Yogagrundkurs werden!

  • Ernährungs- und Fitnessblogs am Sonntag, 22.03.2015
    22. März 2015 at 10:35

    […] Abschliessen möchte ich mit einem Beitrag, der ein Tabuthema behandelt: Flatus Vaginales von Kaerlighed […]

  • Claudia
    23. März 2015 at 15:19

    Ich hab mich köstlich amüsiert. Zumal wir das Thema vor einiger Zeit im Yogakurs (nur Frauen) hatten. Eine von uns hat es angesprochen, alle haben ihr beigepflichtet, nur die Yogalehrerin wusste nicht recht etwas mit dem Thema anzufangen. Sie kannte das nicht und konnte es dementsprechend auch leider nicht erklären. Ich werde ihr wohl mal deinen Beitrag schicken. 😉

  • Madhavi Guemoes
    23. März 2015 at 15:58

    Haha, ja, mach das mal 🙂

  • yogastern
    29. März 2015 at 20:39

    Ein großes Dankeschön Madhavi, dass du endlich einen Artikel aus der Tabuzone schreibst. Ich kenne das Thema natürlich, aber hatte bisher nicht den Mut darüber zu schreiben. Du hast das so herzlich, ehrlich und unterhaltsam gemacht, dass ich dir nur dafür danken kann und jedem die Lektüre deines Blogs empfehle!

  • anja
    1. April 2015 at 10:00

    Ich kenne das eher vom Sex, beim Fick pupst meine Möse mit Getöse :-)) Schöner Beitrag!

    Was mich aber sehr stört ist diese Vertikale „Flaues“-Leiste links. Sie führt dazu, dass ich den Text nicht wirklich lesen kann, weil immer was verdeckt ist! Habe nicht geschafft, die Leiste wegzublicken. Auch jetzt sehe ich die ersten Worte meiner Zeilen nicht. Was tun?

  • Martin Svitek
    1. April 2015 at 11:43

    Madhavi, wir haben gestern soo gelacht!. Ich hatte ja KEI-NE AH-NUNG 🙂

  • Madhavi Guemoes
    2. April 2015 at 9:42

    Eigentlich sollte die Leiste nichts verdecken :-). Aber du kannst unten den Pfeil anklicken, die Leiste sozusagen wegschieben.

  • Madhavi Guemoes
    2. April 2015 at 10:18

    Hahahaha!

  • Julia
    2. April 2015 at 14:53

    ….und jetzt in den herabschauenden Hund und dann das linke Bein nach oben…..neeeiiiinnn….,bittteee niiiiccchhht! Dankeschön für deinen Artikel! Endlich mal tacheles! Danke! Liebe Grüße! Habe deine Seite gleich an alle meine Yoginin’s weitergegeben…..

  • Claudia
    24. April 2015 at 11:07

    Liebe Madhavi,
    ich habe so herzlich laut lachen müssen, ganz ehrlich, dass hätte ich auch sein können und schmunzelnd schreibe ich dir und deinen Lesern meine Zeilen:

    Bis vor kurzem habe ich noch gedacht, ich wäre alleine mit dem Thema. Ich habe drei Kinder auf natürlichem Weg bekommen und seit dem 2. Kind eine leichte Gebärmuttersenkung und mir passiert es wenn ich im Kopfstand die Beine grätsche (natürlich mir 12 weiteren angehenden Yogalehrern in der Ausbildung). Da ist nichts mit Nachbarn anschauen, jeder weiß aus welcher Ecke es kommt. Oder bei fordernden Heldenstellungen im Flow.

    Aber jetzt mal mein persönlicher Tipp für all die Frauen da draußen:

    WÜRFEL PESSAR – heißt das Zauberwort!!! (z.B. Dr. Arabin oder Suchmaschine fragen)

    Der Tampon hat bei mir nichts bewirkt. Die „Liebeskugeln“ beförderte mein Beckenboden gleich bei den ersten Schritten wieder nach draußen. Ich hatte aber meinen Frauenarzt mal ganz beherzt gefragt „OB DAS NORMAL IST“ die Antwort ist ganz simpel, lass dir ein WÜRFEL PESSAR verschreiben, gibt es in verschiedenen Größen, mein Frauenarzt hatte welche zum Ausprobieren da. Der Würfel saugt sich am Beckenboden fest und kann mit einem Band, ähnlich wie beim Tampon wieder herausgezogen werden genial ist, dass er damit auch die Muskulatur von innen kräftigt. Empfohlen hat mir mein Arzt, dieses Pessar 1-2 mal die Woche im Alltag zu tragen, oder einfach nur zur Yogastunde. Nach einer Zeit kann es sogar sein, dass das Pessar eine Gr. kleiner genommen werden muss, oder nicht mehr benötigt wird. Kräftigt den Beckenboden von innen, verhindert frühe Inkontinenz.

    Bei mir hat sich bereits etwas getan und habe das Pessar ganze 5 mal benutzt (2 x 6 bzw. 8 Stunden und 3 mal in der Yogastunde), ich habe (heimlich zu Hause) den Kopfstand gespreizt geübt und es passiert nichts, mit und ohne Pessar ist alles mucksmäuschen still!

    Lasst euch beraten und schaut, ob dass auch etwas für euch/dich ist.

    Liebe Grüße

  • Madhavi Guemoes
    29. April 2015 at 15:04

    Das ist der Knaller. Das werde ich sofort ausprobieren. Vielen Dank für Deine Anregung. Grüße, Madhavi

  • Lea
    9. Juni 2015 at 14:14

    Das tut richtg gut zulesen! Gestern in der Yogastunde wäre ich am liebsten im Boden versunken, wieder einmal… Das mit den Würfeln probiere ich auch unbedingt aus. Hab sie soeben im Internet Bestellt! Vielen Dank für die Offenheit!
    Grüsse Lea

  • mimimi
    3. Februar 2016 at 10:24

    Du hast mir grade den Tag gerettet! Ich mache schon lange Yoga und dachte, ich hätte das Problem nicht mehr (war nur am Anfang ein Ding)… gestern in der Stunde ist es dann passiert und ich hatte so schlechte Laune danach! „Ich geh nie mehr ins Yoga“ hab ich kurz gedacht – wie blöd, dass etwas so unbedeutendes und natürliches einen in eine derartige Misere stürzen kann 😀 Aber jetzt musste ich so drüber lachen und bin so froh, dass das Problem scheinbar viele betrifft, das hat richtig gut getan :)))

  • Nadine
    22. April 2016 at 16:43

    Ich bin diese Woche auf deinen Blogpost gestoßen weil ich genau zu diesem „Problem“ gegoogelt habe. Ich danke dir sehr dafür. Bin durch deine Tipps und die deiner KommentatorInnen ein Stück weiter gekommen (Tampon, Würfel Pessar). Ich kann was den Beckenboden und die sonstige Körperaufspannung betrifft das Cantienica Training empfehlen. Dort werden alle Schichten, insbesondere die tiefste (Levator Ani) trainiert, welcher auch alle Organe an seinen Platz hält. Viele Grüße und alles Gute
    Nadine – eine neue Leserin

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